Pressemeldungen

Dezember 2011

13.12.2011 | 11:40 | Analytical Instrumentation | Press releases

Partnerschaft in Japan: Analytik Jena weitet Produktportfolio um Röntgenfluoreszenzanalytik aus und startet Vertrieb in Japan

Jena/Yokohama, 13. Dezember 2011 — Die Analytik Jena AG weitet ihr Produktspektrum in Japan, dem weltweit drittgrößten Markt für Analysemesstechnik, aus. Im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft mit dem japanischen Unternehmen Techno-X bietet die japanische Tochter des Jenaer Konzerns künftig Instrumente im Bereich der Röntgenfluoreszenzanalytik an, einer Methode zur Bestimmung von elementaren Zusammensetzungen in flüssigen und festen Proben, bei denen die Probe, anders als bei anderen Verfahren, für und während des Analysenprozesses nicht zerstört werden muss.

"Mit den Produkten unseres neuen Partners Techno-X erweitern wir unser Produktportfolio um sogenannte Röntgenfluoreszenzgeräte, die weltweit einen Wachstumsmarkt adressieren. Zunächst ist vorgesehen, nur auf dem japanischen Markt, auf dem diese Produkte bereits bekannt sind, zu agieren", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. "Unser Ziel ist es, im laufenden Geschäftsjahr damit bereits Umsätze von 1,5 bis 2,0 Mio. EUR zu erzielen."

Das japanische Unternehmen Techno-X wurde 2009 gegründet und beschäftigt 25 Mitarbeiter. Im Zuge der Vertriebskooperation gliedert die Analytik Jena das Vertriebsteam des neuen Partners komplett in die Vertriebsstrukturen ihres japanischen Tochterunternehmens ein.

"Durch die Bündelung des technologischen Know-hows unseres Partners im Bereich der Röntgenfluoreszenzspektroskopie mit der Vertriebsexpertise der Analytik Jena wollen wir unsere Marktposition in Japan stärken. Die Techno-X kann sich künftig verstärkt auf den Bereich der Forschung und Entwicklung fokussieren", so Berka weiter.

Einsatz finden Röntgenfluoreszenzspektrometer von Techno-X z. B. für die Vor-Ort-Analyse, etwa im Bereich der Petrochemie — für die Bestimmung von Schwefel und Chlor — oder in Laboratorien zur Lebensmittelkontrolle — z. B. für die Analyse von Cadmium in Reis. Bei der Röntgenfluoreszenzanalytik werden die Proben praktisch zerstörungsfrei Röntgenstrahlen ausgesetzt, und die Probe kann so auf ihre chemische Zusammensetzung hin sowohl qualitativ als auch quantitativ untersucht werden.

Oktober 2011

07.10.2011 | 14:22 | Analytical Instrumentation | Press releases

Analytik Jena AG auf der chinesischen Leitmesse für Instrumentelle Analytik BCEIA in Peking vertreten

Peking und Jena, 7.10.2011 - Auf der diesjährigen Pekinger Konferenz und Fachmesse für Instrumentelle Analytik (14th Beijing Conference and Exhibition on Instrumental Analysis - BCEIA), die vom 12. bis 15. Oktober in der chinesischen Hauptstadt stattfindet, wird die Analytik Jena AG mit einem eigenen Stand vertreten sein.

Bereits zum 6. Mal stellt der weltweit agierende Hersteller von Analysenmesstechnik auf der BCEIA aus. Erst kürzlich feierte die Analytik Jena AG das 10-jährige Firmenjubiläum ihrer Repräsentanz in Peking. Auf dem stark wachsenden chinesischen Markt ist die Marke Analytik Jena mit ihrer Produktpalette für Analyseninstrumente sehr erfolgreich. „Unser Unternehmensbereich erzielt derzeit bereits 30 Prozent seines weltweiten Umsatzes in China“, sagte heute Torsten Olschewski, Geschäftsbereichsleiter Analytical Instrumentation.

Über die BCEIA:
Sie gilt als Leitmesse für den Bereich der Instrumentellen Analytik in China und findet alle zwei Jahre statt. Ausrichter ist der chinesische Verband für Instrumentelle Analytik (CAIA China Association for Instrumental Analysis). Das Branchenhighlight mit mehr als 17.000 m2 Ausstellungsfläche präsentiert Lösungen für Analysenmesstechnik, Life Science und Umweltschutz sowie Laborinstrumente und chemische Reagenzien aus aller Welt. Kongress und Messe stehen in diesem Jahr unter dem Motto: „Analytical Sciences for Innovated Society“.

Der Ausstellerstand von Analytik Jena China befindet sich an Position 2055-56,2077-78.

Kontakt zu Analytik Jena China:        
Analytik Jena AG
Beijing Representative Office
Regional Manager Tai Zhao
www.analytik-jena.com.cn

Pressekontakt:
Dana Schmidt, Pressesprecherin       
Tel: +49 36 41 77-92 81

Sabine Eberl, Fachpresse Analytical Instrumentation
Tel: +49 36 41 77-71 91

presse@analytik-jena.de, www.analytik-jena.de

05.10.2011 | 09:06 | Analytical Instrumentation | Press releases

Analytik Jena als Sponsor der 27. Jahrestagung der Gesellschaft für Mineralstoffe & Spurenelemente am 7./8. Oktober 2011

 

Spezialanalytik und Januskopf Eisen lautet das doppelte Motto der diesjährigen GMS Tagung an der Technischen Universität München –Weihenstephan und zeigt die enge Verbindung von Analytik und Physiologie.

 

September 2011

21.09.2011 | 11:23 | Analytical Instrumentation | Press releases

Analytik Jena AG leistet aktive Unterstützung bei Beseitigung der Erdbebenschäden in Japan

Jena, 21. September 2011 — Zwei hochwertige Analysenmessgeräte hat die Analytik Jena AG jetzt an eine Gesundheitseinrichtung in der japanischen Region Miyagi geliefert und vor Ort installiert. Die Gerätespende kommt der Public Health Society in der Provinzhauptstadt Sendai im Nordosten Japans zugute. Wie die angrenzende Region Fukushima ist die Provinz Miyagi bis heute besonders stark von den verheerenden Zerstörungen betroffen. Bereits in den vergangenen Monaten hatte das japanische Tochterunternehmen des Jenaer Herstellers von Analysenmesstechnik zahlreiche Instrumente in Einrichtungen, die während der Erdbeben beschädigt worden waren, kostenlos repariert.

Seit fünf Jahren ist die Analytik Jena mit ihrer Tochtergesellschaft Analytik Jena Japan Co., Ltd. auf dem japanischen Markt vertreten. Auch am Firmenstandort in Yokohama, südlich von Tokio, waren die Erderschütterungen deutlich zu spüren. „Unsere Hilfe für die betroffenen Gebiete war in dieser Extremsituation für die Analytik Jena eine Selbstverständlichkeit.“, sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. Unmittelbar nach dem Beben bot das Unternehmen seinen Kunden sofort die kostenlose Instandsetzung beschädigter Analyseninstrumente an.

Die Public Health Society, eine öffentliche Einrichtung für gesundheitliche Aufklärung und Umweltschutz, hatte im Rahmen der Naturkatastrophe in ihren Labors den Verlust mehrerer Analysengeräte zu verzeichnen. Analytik Jena lieferte daraufhin ein Atomabsorptionsspektrometer der Marke ZEEnit700 und einen TOC-Analysator multi N/C 3100 nach Sendai, um den Wiederaufbau der Gesundheitsbehörde zu unterstützen und den normalen Arbeitsalltag an dieser Einrichtung wieder herzustellen. Durch die Analytik Jena-Mitarbeiter in Japan wurden die Instrumente jetzt installiert und in Betrieb genommen.

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Nach dem Abschluss der Installation und Einweisung der japanischen Spezialisten nahm Analytik Jena Japan Co., Ltd. nun in einer feierlichen Zeremonie die offizielle Dankesurkunde der Public Health Society für die wertvolle Unterstützung entgegen.

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August 2011

05.08.2011 | 10:05 | Analytical Instrumentation | Press releases

Analytik Jena AG bringt neues HR-CS AAS Gerät auf den Markt

contrAA® 600 komplettiert die neuartige Produktfamilie der High-Resolution Continuum Source AAS mit einer Lösung speziell für die Graphitrohrtechnik

Jena, 5.8.2011 – Die Analytik Jena AG, ein führender Hersteller für Analysenmesstechnik, hat heute sein neues  Atomabsorptionsspektrometer contrAA® 600 auf den Markt gebracht. Das Gerät komplementiert die contrAA®-Produktfamilie und optimiert die Vorteile der hochauflösenden Kontinuumstrahler-Atomabsorptionsspektrometrie (HR-CS AAS) speziell für die Graphitrohrtechnik. 

„Mit der Entwicklung des contrAA® 600 haben wir unser contrAA® Portfolio um ein wichtiges Produkt komplettiert. Das Graphitrohr-Gerät schließt die Lücke zwischen dem contrAA® 300 für die Flammen- und Hydridtechnik und dem contrAA® 700, das Flammen-, Hydrid- und Graphitrohrtechnik kombiniert“, sagte Torsten Olschewski, Geschäftsbereichsleiter Analytical Instrumentation. „In der Umwelt- und Nahrungsmittelanalytik beispielsweise oder in der klinischen Chemie ist die Graphitrohr-Technik in Verbindung mit HR-CS AAS die richtige Wahl, besonders bei der Ultra-Spurenanalytik.“

Durch die Verwendung einer speziellen Xenon-Kurzbogenlampe als kontinuierlicher Strahlungsquelle in Verbindung mit einem hochauflösenden Echelle-Spektrometer wird der für die Atomabsorption relevante Wellenlängenbereich sofort verfügbar. Dank der Kombination beider Komponenten kann sowohl die Analysenlinie als auch die gesamte spektrale Umgebung zeitgleich erfasst werden. Weitere Vorteile: Die simultane Untergrundkorrektur und deutlich niedrigere Nachweisgrenzen erhöhen die Richtigkeit der Messergebnisse. Mit HR-CS AAS können nun auch Molekülbanden ausgewertet und auf diese Weise zusätzliche Elemente bestimmt werden, die mit der herkömmlichen AAS-Technik nicht analysierbar sind.

In Kombination mit der direkten Feststofftechnik von Analytik Jena lassen sich feste Proben beim Graphitrohrofen-Verfahren ohne aufwändige Probenvorbereitung verarbeiten. Dieser Vorteil erspart Anwendern viel Zeit und Aufwand in ihrer täglichen Arbeit. Beim Einsatz der HydrEA-Technik – für die Bestimmung hydridbildender Elemente – erzielt contrAA 600 beste Nachweisgrenzen bei gleichzeitiger Minimierung von Matrixeffekten.

Die HR-CS AAS Serie wurde in enger Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS - e.V. in Berlin entwickelt. Produziert werden die neuen High-Quality-Geräte an den Analytik Jena-Standorten Überlingen und Jena. Von hier aus sichert das Unternehmen mit dem weltweit ausgebauten Partnernetzwerk den technischen und applikativen Support für das neue Produkt.